Über Gerhard Ochsenfeld

*LH1965

Weshalb mit RAW-Format fotografieren!

Kurz: Ihr solltet auf RAW nicht verzichten, wenn Eure Kamera Euch diese Möglichkeit bietet, damit Ihr alle Details einer Fotografie mit nach Hause nehmt.

Mittlere Länge: folgt hier.

Noch etwas länger: Mit einem Video von 6 1/2 Minuten Länge zeige ich Euch, weshalb Ihr auf RAW nicht verzichten solltet!

weshalbRAW

Wenn Eure Kamera RAW speichern kann: Dann speichert auch nur RAW!

Der erste Grund ist der Kontrastumfang so mancher Fotografie. Ob nun helle Partien ausbrennen oder dunkle Partien im Sumpf mangelnder Durchzeichnung versinken: Die RAW-Daten eröffnen hier noch fast immer einen Weg. JPEG hingegen bügelt alles weg, was dann eine gute Fotografie ausmachen könnte.

Weshalb also zufrieden sein mit einer JPEG-Speicherung, wenn (falls) Euer Fotoapparat eine RAW-Speicherung ermöglicht? Denn einen Datenumfang, den Ihr am Ende nicht benötigt, den könnt Ihr daheim getrost noch immer fallen lassen. Aber wenn Ihr den Datenumfang benötigt und nicht zur Verfügung habt – weil Ihr nur eine JPEG mit nach Hause gebracht habt – dann könnt Ihr Euch nur noch ärgern!

Um den Kontrastumfang bewältigen zu können, haben einst Fotografen einen großen Aufwand betrieben. Einer davon ist bekannt und berühmt: Ansel Adams. Denn der hat die altbekannten Techniken in der Belichtung und Entwicklung von Filmmaterial zur Perfektion getrieben und seine Meisterschaft daraus gemacht. Und weil er Bücher darüber publiziert hat, deshalb ist sein so genanntes Zonensystem auch weltbekannt geworden.

Wegen des hohen Kontrastumfangs, den moderne digitale Kamerasensoren bewältigen könnnen, ist so viel Aufwand aber nicht mehr nötig! Und jeder kann die Grundlagen für perfekte Fotos mit nach Hause nehmen. Einzige Voraussetzung: die Speicherung der Bilddaten im RAW-Format. Denn nur wenn man die rohen Daten speichert, dann kann man die Möglichkeiten des Sensors auch nutzen.

RAW-Format für Kontrastumfang und Detailreichtum!

Der zweite Grund, weshalb Ihr RAW-Format nutzen solltet, ist die Detailtreue der rohen Daten. Denn JPEG ist ein Komprimierungsverfahren – das Details frisst.

Wie das wiederum aussehen kann, wenn Bilddetails und Farbvielfalt verloren gehen, das könnt Ihr in meinem Video auf Youtube sehen.

Why ALWAYS use RAW-formate on camera!

I did produce a new video about, why you should always and only use RAW-formate, if your camera is able to save RAW.

Why_RAW-fomrate

First, this is to keep control to the contrast.

RAW-formate is the only, you should take photos with!

Very often contrast is by far to strong for prints, and even to strong for your screen. Once Ansel Adams developed something we call the „zone system“. That is a system to treat your negative film with specific exposure and a specific chemical developement. Ansel Adams was not the only one who know about that: it was a common knowledge for former photographers. However, Ansel Adams was the one who made it up to his mastery – and book published, so that everyone could know, who was interested in.

RAW-formate_exampleLimbPlatz

With sensors in your digital camera, however, that are able to care about high contrast you can manage contrast without taking the long way through „zone system“. The only thing you have to do is to save your shots in RAW-formate.

Second, it is to keep any and every detail of the image you’ve shot with your camera.

JPEG is not for use on camera data space!

The intension of JPEG is to handle your digital space economically. That is the reason why JPEG kills details and why JPEG kills your photos! JPEG is only good and right to save a completed photography after digital processing – and in highest quality and lowest compression. JPEG is never good for saving a fresh camera shot on data space of your camera.

Ever and always you need to take home the rough data in any RAW-formate! Never be satisfied with less than RAW!

See my video on Youtube to see examples and to hear some comments on why you should never use JPEG to save your shots on camera!

Pollenallergie: natürlich + selbst behandeln

Pollenallergie ist eine Plage. Wer eine hat, der reagiert auf die praktisch unsichtbaren Auslöser oftmals unvorhersehbar. – Und dieses Thema möchte ich JETZT ansprechen… denn schon bald werden die ersten sich wieder mit Pollen herumplagen, wenn Frost und Schnee ziehen und die Tage angenehmer werden. Dann sind zum Beispiel Erle, Birke und andere schon wieder voll im Spiel.

Pollenallergie-ZDFsendung
„ZDF-info Doku“ hat am 26. Januar 2017 eine Sendung über Allergien ausgestrahlt – und im Grunde nur über Pharmalösungen gesprochen, wenn es darum ging, was man (akut oder vorbeugend) dagegen tun kann. Die Brennnessel blieb unerwähnt!

(Nur einmal nebenbei angemerkt: In der alten Schreibweise war das gute Kraut etwas weniger sperrig: Brennessel.) 😉

Gegen Pollenallergie kann man SELBST mehr tun als der Arzt…

(Lesen Sie hierzu meine PDF: weiter unten.)

Auch wurde in jener Sendung auf subtile Weise der Eindruck erweckt, dass, wer nicht auf frühe und leichte Symptome hin sogleich zu einem Arzt gehe und sich behandeln lasse, Sekundärschädigungen selbst verschulde. Darauf jedoch möchte ich einmal mit meinen eigenen Erfahrungen eingehen:
1. Eine Desensibilisierung, wie man sie einst (1979) noch nannte, hatte eine erleichternde Wirkung – jedoch, bei akuten und hohen Pollenbelastungen empfand ich subjektiv keinen positiven Effekt; darüber hinaus war die Erleichterung nicht von langer Dauer.
2. Anfang der 90er Jahre eine Behandlung über ein Jahr hin und mit monatlich einer Spritze (auf eigene Kosten) bei einem Arzt, der eine eigene, homöopathische Mixtur entwickelt hatte, zeitigte nicht die geringste Wirkung.
3. Eine Hyposensibilisierung durch Eigenbluttherapie (durch einen Hausarzt) schlug ebensowenig an. Es ergab sich KEINERLEI Veränderung.

Brennnessel#4

Was mir aber stets – und seit ich davon Kenntnis habe, 1988 – geholfen hat, ist die Brennnessel.

Lesen Sie über meine Erfahrungen mit der Pollenallergie und Brennnesseln:

Brennnessel-PDF#neu

Dabei geht man mit dem Aufguss von der Brennnessel nicht nur auf die Symptome an Nasenschleimhäuten und Augen ein, sondern gibt dem Körper von innen, was er braucht, um mit den Allergenen klar zu kommen. Das wiederum ist aus meiner Sicht, weshalb ein Asthma bei mir bis heute ausgeblieben ist. Ich helfe mir seit inzwischen 30 Jahren mit der Brennnessel. Bei Akutschüben hatte ich mir über einen Zeitraum von ca. 10 Jahren auch mit einem pharmazeutischen Calcium-Produkt geholfen, sehe davon aber seit 2007 ab.

Lest in meiner PDF, wie ich mit der Brennnessel verfahre und lest dort auch, weshalb ich die Anwendung pharmazeutischen Calciums ausgesetzt habe.

Mit einem Aufguss aus der Brennnessel kann man in der Frühphase einer Allergie tatsächlich gänzlich beschwerdefrei bleiben. Wenn die Belastung extrem ist, dann wird der Umgang mit der Brennnessel etwas schwieriger, gewiss. Aber darüber könnt Ihr lesen: in meiner PDF.
Und: Selbst in Akutanfällen bei Pollenallergien, bei kreuzallergischen Reaktionen auf Lebensmittel oder bei Lebensmittelallergien nimmt man mithilfe der Brennnessel die Not – und ist gar schon durch die Not hindurch, ehe ein Notarzt überhaupt vor Ort sein könnte.

– So viel sei an dieser Stelle einmal etwas zynisch zur „ärztlichen Hilfe“ angemerkt. –

Brennnessel#3

Winterdepri? – Kajakfahrten nacherleben!

Lasst Euch mitnehmen zu einer Kajak-Fahrt im Spätsommer – um den Winter wenigstens im Kopf eimal zu vertreiben. Lasst Euch mitnehmen zu einer kleinen Exkursion mit dem AdvancedElementsExpedition“ aus der Reihe AdvancedFrame® – mit dabei: eine GoPro HERO 4 und eine Canon EOS 60D mit EF-S 15-85 mm f/3.5-5.6 IS USM.

Gegen Winterdepri helfen Sommerimpressionen – hier in einem Video

Winterlandschaft

Wo eine Schneedecke nicht gerade zum Winter gehört, wie das Winterfell zum Tier, da sieht Winter dann auch gern und überwiegend einfach trübe aus – in Nässe, unter Regen, und keineswegs warm. Eines gehört stets verlässlich und untrennbar zum Winter: Die Dunkelheit. Und die kann schon mal echt zermürbend sein. Nicht umsonst ist das ganze Brauchtum um Weihnachten herum übernommen von ganz alten und ganz unchristlichen Brauchtümern nordischer Siedlungsgebiete des Menschen – etabliert und geläufig, lange bevor Menschen auch nur etwas ahnten von dem allseits bekannten Christuskind, dessen Geburt man an jenem Tage feiert, an dem es im Winter zum ersten Mal wieder etwas länger hell ist: drei Tage nach der Wintersonnenwende.

Kajak-Fahrfoto

Mit dem AdvancedElements „Expedition“ auf Tour

Ich möchte Euch mitnehmen auf eine Reise im Spätsommer, an einem Tage mit viel Sonne, wenig Wind und milden Temperaturen. Zugleich möchte ich Euch ein wenig darüber erzählen, wie ich das so angehe, um meine Videos und Fotos mitzunehmen von solchen kleinen Ausflügen.
Unterwegs mit einer GoPro HERO 4 und einer Canon EOS 60D mit EF-S 15-85 mm /3.5-5.6 IS USM ist nicht alles aufgenommen, was gefilmt oder fotografiert werden könnte – aber die Resultate sind umfangreich und prächtig genug, um im Winter vom Sommer zu zehren, und um andere daran mitzehren zu lassen.
Bei all dem ist ein AdvancedElements AdvancedFrame®, und für den Einzelfahrer am besten das AdvancedFrame® „Expedition“ ein treuer und unkomplizierter Begleiter, der sich in geschmeidiger Fahrt als äußert dienstbar erweist und sich dabei so gänzlich unkompliziert benimmt.
Fast beiläufig erzähle ich in meinem Video auch von dem „Stativ“, das ich mir gebaut habe für mein Advanced Elements – das sich auf allen Booten der Baureihe AdvancedFrame® verwenden lässt, nicht nur auf dem „Expedition“. Folgt einfach dem Link und lasst Euch für knappe 12 Minuten entführen zu einem aufmunternden und entspannten Tag auf dem Wasser…

Mehr Infos zum „Expedition“ gibt es hier.

Frederick – ein Buch für die ganze Familie

Ein Buch lesen. Ein Buch gemeinsam lesen. Gemeinsam in der Runde der ganzen Familie lesen. Ohne dass sich einer langweilt – von klein bis groß. Das ist mal eine rechte Abwechslung an dunklen Winterabenden, an trüben Winternachmittagen, am Wochenende oder im Urlaub. Für gemeinsames Lesen steht „Frederick – und sein Blick aufs Meer“.

Frederick – und sein Blick aufs Meer… eine Geschichte für die ganze Familie

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In erster Linie dreht sich diese Geschichte um einen 7-jährigen Buben – Frederick… und um seine gleichaltrige Mitschülerin Linda. Diese Geschichte spielt in Dänemark. Und die westlich von Dänemark gelegene Nordsee spielt eine wichtige Rolle – die den Dänen folgerichtig „Westsee“ heißt. Aber diese Geschichte dreht sich auch: um Familie, um Eltern, um Mütter und Väter.

Zu viel kann ich natürlich nicht verraten – wäre doch dann die ganze Spannung dahin. Ich greife also einfach einmal eine kleine Leseprobe heraus… Die siebte Geschichte des zweiten Teils des Buches, „Zwischen Missverständnis und Unverständnis„:

„Erst einmal aßen alle drei stumm vor sich hin.
Aber als der erste Hunger gestillt war, da brach Linda die Stille: „Als Aufsatz für Deutsch haben wir ein tolles Thema bekommen!“ rief Linda begeistert aus. „Da können wir mal ganz nach unserer Fantasie was schreiben!“
Fredericks Vater hob die Augenbrauen und horchte auf: „Hmm?“ Da er gerade den Mund voll hatte und kaute, beließ er es bei diesem kargen „Wortbeitrag“ mit geschlossenem Mund.
Linda fühlte sich hinreichend aufgefordert, zu erzählen: „Wir sollen über unseren Traum schreiben. Etwas, das uns ganz wichtig ist!“
Fredericks Vater runzelte fragend die Stirn.
„Jaaah“, mischte Frederick sich etwas mürrisch ein, „wir sollen über unseren größten Lebenstraum schreiben. Weiß nicht: Ein großer Urlaub… oder unser Traumberuf… Irgendetwas, keine Ahnung. Hauptsache, der Aufsatz hat mindestens drei Seiten.“ Frederick raunte seine Erklärung wenig begeistert dahin und stocherte dann weiter in seinem Essen.
„Na, das klingt doch sehr interessant!“ war Fredericks Vater erfreut. „Als Ihr kürzlich eine landwirtschaftliche Maschine beschreiben musstet, da hast Du Dich ja etwas schwer damit getan – aber hier kannst Du Dich doch mal so richtig frei auslassen!“
Frederick sah von seinem Teller auf und starrte in das erwartungsvolle Gesicht seines Vaters. Sein kurzes Schweigen beendete Frederick wortkarg: „Hm’h.“
„Weißt Du denn schon, worüber Du schreiben willst?“ spornte der Vater Frederick ein wenig an.
„Also, ich weiß schon, worüber ich schreiben will“, ging Linda dazwischen.
[…]“

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